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Vor acht Jahren bin ich das erste Mal zusammengebrochen. Bumm! Es war, wie wenn man den Stecker herauszieht: Kein Licht, kein Ton, keine Kraft. Und als ich dann am Boden lag und wieder zu mir kam, fragte ich mich: „Läck, was isch das gsi?“ Es war an einem lockeren, ruhigen Sonntag. Und am nächsten Tag habe ich es meinem Chef auf dem Bau erzählt. Der Chef schickte mich sofort zu seinem Hausarzt und der sagte: „Doch, doch, man hört öppis!“ Und dann sollte ich zum Spezialisten gehen. Da hatte ich das erste Mal Angst. Ich bin nicht hingegangen. Ich habe früher im Blumenhandel gearbeitet, das Doppelte verdient wie auf dem Bau. Die Verhältnisse waren damals schlimm. Mein Chef hat seine Arbeiter schlecht behandelt. Das musste ich nicht haben. Und dann war ich 10 Jahre auf dem Bau, bis es passiert ist. |
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Vor 6 Jahren hatte ich einen Autounfall. Es war anfangs Dezember. Ich war zum falschen Zeitpunkt im Spital, weil ich Samichlaus bin. Alle fragten: Wo ist der Samilchlaus? Ich machte einen Riesenwirbel, um schnell wieder aus dem Spital zu kommen. Die Ärztin fragte mich dann: “Was sind sie von Beruf? Maurer? Sofort 100% arbeitsunfähig! Fertig lustig!“ Da habe ich angefangen zu heulen... ich habe einen Herzfehler! |
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Ich arbeite bei einer Handelsfirma in einem grossen Lager mit rund 10'000 Artikeln. Ich gehe mit meinen Rüstzetteln durchs Lager, stelle die Waren zusammen, verpacke sie für den Versand, gebe die Zettel ab. Das ist meine Aufgabe: Die Sachen zu kommissionieren. Der andere macht dann Lieferschein und Rechnung. Später werde ich auch lernen, mit dem Stapler zu fahren, Buchungen am Computer zu machen… Es braucht von mir Initiative, dass ich an solche Arbeiten herankomme. Manchmal kommt der Chef mit dem Trottinet um die Ecke gedüst... aber ich habe da kein Problem, denn ich schwatze ja nie bei der Arbeit. Ich bin mehr als zufrieden mit meiner Stelle. Ich wurde so unglaublich freundlich aufgenommen in dieser Firma. Die Leute haben mir so viel Hilfe zugetragen, Verständnis gehabt für meine Situation und meinen Herzfehler. Ich hätte mich nicht getraut, die Hälfe davon zu wünschen! |
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Vor 15 Jahren habe ich angefangen, asiatisch zu kochen. Ich koche abends für meine Frau, da sie noch später als ich nach Hause kommt. Sie hat eben die Meisterprüfung als Floristin bestanden. Im Winter kommt sie oft erst um 22 Uhr von der Arbeit, manchmal sogar später. |
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Jingle Bells Jingle Bells ist unser Tip für die Vorweihnachtszeit: Zeigen Sie es Ihren Kindern und Sie werden garantiert ungestört Ihre Päcklein schnüren oder den Weihnachtsbaum schmücken... Musikalisches Gehör und Merkfähigkeit sind gefragt, aber das haben ja unsere Kids im Überfluss...! (Zum Starten auf Engel klicken) |
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Der amerikanische Weihnachtsmann fährt seine Geschenke mit einem Schlitten aus, der von bis zu zwölf Rentieren durch die Luft gezogen wird. Bekanntestes Rentier ist "Rudolph mit der roten Nase". |
Der Weihnachtsmann ist eine Symbolfigur des weihnachtlichen Schenkens. Die Darstellung des dicklichen Weihnachtsmanns mit dem rot-weißen Mantel gab es schon in den 1920er Jahren und wurde ab 1931 alljährlich von Coca Cola aufgenommen und für eine Werbekampagne zur Weihnachtszeit verwendet. Damit hat Coca Cola entscheidend zur weltweiten Verbreitung des Weihnachtsmanns beigetragen. |
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Weihnachten – Ein Fest der Freude.
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Quelle: Google.ch |
Die Vorweihnachtszeit bedeutet für viele Menschen Stress - Grund genug, eine kleine Pause einzulegen. Lassen Sie sich von dieser fantastischen Bilderserie überraschen. (Zum Starten auf Bild klicken) |
In dieser Rubrik finden Sie interessante Links zum Thema Wiedereingliederung. |
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Die Bundesversammlung - Das Schweizer Parlament 5. IV-Revision 05.052 5. Revision des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung |
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Die Suva steht für ein einzigartiges Angebot in den Bereichen Prävention, Versicherung und Rehabilitation. |
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Ein
Internetportal für behinderte Menschen soll zielgruppenrelevante Themen
bündeln und den Betroffenen aus einer Quelle zur Verfügung stellen.
Die Informationsplattform MyHandicap.com möchte in Zukunft den zentralen
Anlaufpunkt für alle Themen im Zusammenhang mit Behinderungen darstellen. |
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BSV,
Bundesamt für Sozialversicherung: Auf dieser Seite finden Sie laufend
aktuelle Informationen zum Thema Invalidenversicherung. |
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Die
Invalidenversicherung oder kurz: die IV, ist ein wichtiges Element unseres
Systems der Sozialen Sicherheit. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftlichen Folgen
einer gesundheitlich bedingten Einschränkung der Erwerbsfähigkeit
zu vermindern oder zu beseitigen. |
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Praxisbezogene
Kenntnisse des Sozialversicherungs- und Koordinationsrechts sind bei der
Bearbeitung komplexer Leistungsfälle ein strategischer Erfolgsfaktor.
Dieses Wissen ist ein entscheidendes Element für ein koordiniertes
Case Management. Koordination Schweiz unterstützt Sie online und kostenlos,
gezielt und effizient bei dieser Aufgabe.
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Hier
finden Sie alle Informationen über das Nationale Forschungsprogramm
45 «Probleme des Sozialstaates Schweiz». Das NFP 45 umfasst
35 Projekte in 4 thematischen Modulen.
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Eine
neue Existenz aufbauen Äusserst wichtig ist für Querschnittgelähmte die Wiedereingliederung in ein erfüllendes Arbeitsleben. Das Institut für Berufsfindung bietet in diesem Bereich effektive und zukunftsorientierte Hilfe durch eine Fülle spezifischer Dienstleistungen unter Aufsicht von Fachexperten an. |
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AGILE
Behinderten-Selbsthilfe Schweiz ist der Dachverband der Behinderten-Selbsthilfeorganisationen
in unserem Land. AGILE zählt über 40 Mitgliedverbände. Diese
vertreten ihrerseits rund 53'000 Menschen mit einer Behinderung. |
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Depri.ch
- Das Forum zum Thema Depression Depri.ch richtet sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte und möchte als Wissensdrehscheibe und Austauschplatz zu einer höheren Transparenz und Akzeptanz in der Behandlung und Erkennung von Depressionen beitragen und für die Betroffenen eine Hilfe sein. |
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In
den letzten 15 Jahren hat die Zahl der IV-Renten wegen psychisch bedingter
Invalidität weit überproportional zugenommen. Im Jahr 2000 bezogen
60 740 Personen, die aus psychischen Gründen arbeitsunfähig waren,
eine IV-Rente. Das entspricht einer Verdreifachung ihrer Zahl seit 1986.
Am Rententotal, das auch die Unfälle miterfasst, machen die Renten
aus psychischen Gründen heute 30 Prozent aus. |
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| Redaktion der Case Manager & Partner News: Rolf Buchmann, Ramón Carbonell, Patrick Zufferey Gestaltung: Sibylle Menzi / Ari Canonica (can-can.ch) |
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