Case Manager & Partner News
  Das Nachrichtenmagazin für Kunden und Partner der Z & B Gruppe
Februar 2008
Editorial
Lesen Sie auch die ...
Sibylle Menzi leitet das Sekretariat der Buchmann & Partner AG. Sie arbeitet im Bereich der Wiedereingliederung.

Liebe Leserin, lieber Leser,

Seit Anfang 2004 beschäftigen wir uns in der Firma Buchmann & Partner AG und der Berufspersonal AG schwerpunktmässig mit der beruflichen Wiedereingliederung. Dank unserem ursprünglichen Kerngeschäft, der Stellenvermittlung, mussten wir zu Beginn nicht alles neu erfinden, sondern konnten auf bereits bestehende Instrumente und Methoden zurückgreifen. Dazu gehörte die ganzheitliche Persönlichkeitserfassung oder ein umfassendes Netzwerk zu Arbeitgebern, Versicherungen und Institutionen.
Das Case Management hingegen war für uns neu. Es brauchte Zeit, bis diese fachspezifischen, zusätzlichen Prozesse einigermassen rund abliefen. Schliesslich ging es auch darum, die vielen, meist nicht einfachen, aber interessanten Erfahrungen ins gesamte Team einfliessen zu lassen und so unsere Effektivität von Tag zu Tag zu optimieren.
Heute ist unsere Arbeit geprägt von zahlreichen positiven Erlebnissen. Wir erleben sie als sehr befriedigende Tätigkeit, nicht zuletzt auch weil sich dank ausgezeichneter Teamarbeit mit unseren Kandidaten und Auftraggebern immer wieder Lösungen finden lassen.

Ein Tag im Leben von...

Mach mal Pause!

Wieso hat der Februar
28 oder 29 Tage?



 

Profitieren konnten wir auch von der professionellen und spezialisierten Arbeit unserer Partner im Case Management, den Schadensexperten und den Beratern in Sozialinstitutionen. Ihr Ausbildungsniveau, aber auch die gute Organisation der meisten Firmen und Institutionen, beeindruckte uns immer wieder aufs Neue.
Zusammenarbeit funktioniert dann umso besser, wenn man die Regeln und Leitplanken der Partner kennt. Das setzt voraus, dass man sich gegenseitig die eigenen Grundsätze und Richtlinien kommuniziert. So kann man sich aufeinander ausrichten, ohne dabei von den eigenen Qualitätsstandards abzuweichen.

Aus diesem Grund haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, unsere Ablaufs- und Verhaltensregeln, also unsere sich mit der Zeit eingespielten Qualitätsvorgaben, schriftlich festzulegen mit dem Ziel, die Grundsätze für unser Prozessverständnis und die Prozessabwicklung aufzuzeichnen.
Die Arbeits-, Termin- und vor allem Qualitätsrichtlinien sind unsere Zielsetzungen, an denen wir uns messen lassen. Für unsere Auftraggeber gelten sie als Massstab für die gesamten Prozessabläufe.

Die Qualitätssicherung und das Qualitätsmanagement sollen auch unsere Geisteshaltung reflektieren, Qualität als Denkeinheit zu implementieren. Es ist unser Ziel, bei Kunden und Kandidaten langfristig Zufriedenheit zu schaffen, mit unserer Tätigkeit erfolgreich und nachhaltig zu sein und es zu bleiben.

Wir stellen uns der Kritik unserer Kunden, nur so erfahren wir, was sie bewegt und was sie von unserer Tätigkeit halten. So lässt sich die Zusammenarbeit stetig verbessern. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
 

Die oben erwähnten Dokumente zu unserer Qualitätssicherung können Sie hier als PDF auf Ihren PC downloaden:

Grundsätze

Zeitphasen


Heute bewache ich das wohl bekannteste Zunfthaus in Zürich: das Zunfthaus zur Zimmerleuten, das vor wenigen Tagen abgebrannt ist. Ich arbeite bei der Securitas.

Um 5 Uhr stehe ich auf. Ich dusche heiss, ganz heiss – das hilft gegen die Unterkühlung des Körpers. Ich trinke meinen Tee, und ziehe mich warm an. Warm anziehen heisst für mich: Tausend Sachen überziehen: Thermo-Unterwäsche, Pullover, nochmals Pullover… Uniform.

Ich fahre mit dem Bus zur Arbeit. Ich verstecke meine Uniform unter einer Jacke, damit niemand sieht, dass ich von der Securitas bin. Nur so darf ich an der Bushaltestelle noch schnell eine Zigarette rauchen oder im Bus ungestört, mit MP3-Player und Kopfhörer ausgerüstet, Musik hören.

Ich fahre direkt zu meinem Dienstort – heute zum Limmatquai. Um Viertel vor sieben löse ich meinen Kollegen von der Nachtschicht ab. Punkt Sieben beginne ich meinen Dienst.

Während meinem Dienst muss ich den ganzen Tag ruhig dastehen. Ich darf weder essen noch trinken. Nicht mal ein Kaugummi ist erlaubt. Ab und zu gehe ich dann schon ein paar Schritte hin und her, sonst ist die Kälte fast nicht auszuhalten.

Um 11 Uhr mache ich eine halbe Stunde Pause. Ab an die Wärme! Zigarette rauchen, etwas kleines essen. Um 15 Uhr werde ich abgelöst. Ich versorge mein Beret in der Sporttasche und ziehe wieder meine Tarnjacke an. Manchmal arbeite ich an einem Tag auch einen 11 oder 12 Stünder. Das ist dann schon heavy.

Bei der Securitas arbeite ich seit dem Zürifäscht. Am Anfang habe ich viel auch nachts gearbeitet. Das hat mir aber überhaupt nicht gepasst, immer so allein mit dem Velo unterwegs. Da muss man schon ein Einzelgänger sein, um diesen Job aushalten zu können. Man verliert ganz schnell alle sozialen Kontakte. Und die Beziehung leidet enorm. Jetzt arbeite ich am Tag. 80-120%. Ich werde im Stundenlohn bezahlt.

Ich mache diesen Job, weil ich Geld brauche. Ich arbeite gerne als Securitas, aber eigentlich warte ich darauf, eine Ausbildung als Sozialpädagogin starten zu können. Ich habe mich an der Höheren Fachschule für Sozialpädagogik in Luzern beworben. Da bekomme ich aber frühestens 2009 einen Platz.
Ich war zwanzig,  also vor etwa 4 Jahren, als der Albtraum begann. Seitdem verbrachte ich viele Tage im Spitalbett, zuhause liegend oder in der Reha-Klinik.

Das kam so: Ich hatte mir bei einem kurzen Spurt – an einer Tankstelle, auf dem Weg von der Toilette zum Auto –  die Hüfte ausgerenkt. Wie es dazu kommen konnte ist bis heute ein Rätsel. Beim wieder Einrenken der Hüft ist es dann wohl passiert: Mein Becken brach auseinander. Ich hatte einen sechsfachen Beckenbruch. Und unbeschreibliche Schmerzen!

In Schiers im Bündnerland, wo der Unfall passiert war, war ich 3 Tage in einem kleinen Spital. Dann wurde ich mit einem Krankenwagen nach Zürich ins Balgrist transportiert. Die Fahrt war eine Tortur. Ich spürte jeden kleinen Stein auf der Strasse… es war furchtbar.

Dann wurde ich operiert und wieder operiert!
Schrauben rein – Schrauben raus – Platten rein – Notoperation – Intensivstation, usw. Da ich über so lange Zeit starke Schmerzen gehabt habe, wurde ich von den Schmerzmitteln zudem morphiumabhängig. Das war das Schlimmste von allem, die körperliche Abhängigkeit und der darauffolgende Entzug.

Dann habe ich mir – entgegen den Ratschlägen der Aerzte - ich ein künstliches Hüftgelenk einbauen lassen. Erst dann - nach vielen Jahren des Leidens - war endlich wieder Lebensqualität eingekehrt. Seitdem fühle ich mich wieder wohl in meinem Körper. Ich halte mich fit und treibe Sport.

Schon kurze Zeit nach meinem Unfall wurde ich von meinem Arbeitgeber, wo ich als Koch gearbeitet hatte, gekündigt. Es war auch mir klar, dass ich nicht mehr auf meinem gelernten Beruf arbeiten konnte. Die körperliche Belastung war zu gross.

Dank meiner Betreuerin von der SUVA Versicherung kam ich mit Buchmann & Partner in Kontakt. Dort machte ich diverse Eignungstests und berufliche Abklärungen. Aber nicht nur das: Als klar war, was ich werden wollte, nämlich Sozialpädagogin, half mir Buchmann & Partner die richtigen Unterlagen zusammenzustellen, meinen Lebenslauf zu schreiben, und Bewerbungen rauszuschicken.

Ich bekam zwar viele Absagen, aber schliesslich fand Ramon Carbonell für mich eine Stelle als Praktikantin in einem Heim für schwererziehbare Kinder und Jugendliche. Diese Stelle hat mir sehr gefallen: Ich übernahm so quasi die Mami-Rolle, war viel mit den Kindern allein, trug viel Verantwortung. Einziger Nachteil: Man verdient wenig im sozialen Bereich. Deswegen, und weil ich keine weitere Praktikumsstelle gefunden habe, arbeite ich jetzt bei der Securitas und warte, bis ich an die Schule kann. Die Schule dauert 3 Jahre. Die IV bezahlt das Schulgeld und ein Taggeld während der Ausbildung.

Abends, wenn ich nach Hause komme, werde ich allererst von meinem Büsi begrüsst. Ich lebe mit meiner Freundin in einer schönen
4 ½ Zimmer Wohnung mit Cheminée. Auch sie arbeitet als Sozialpädagogin. Wir haben die Hausarbeiten aufgeteilt: Sie kocht und ich putze.

Auch heute werden wir zusammen essen und ein Gläsli Wein trinken. Dann werde ich – wie so oft – vermutlich auf dem Sofa einschlafen.

Diesen Bericht als PDF ausdrucken


Die Saison 08 des bekannten Spiel “Ski Challenge” wurde offiziell eröffnet. Das Spiel erfreut bereits seit 3 Jahren mehrere hunderttausend Spieler und Spielerinnen in der Schweiz und Österreich. Laut dem Hersteller Greentube wurden letztes Jahr über 230 Mio.Rennen gefahren. Allein in der Schweiz wurde Ski Challenge 2007 über 800′000 mal heruntergeladen.

In diesem Sinne: HOPP SCHWIIZ!

weitere Informationen:

Alle vier Jahre wird vor dem 1. März ein zusätzlicher Tag ins Jahr eingefügt: Der Schalttag 29. Februar. Das Jahr 2008 ist ein solches Schaltjahr.

Geschäftstermine, Abgabetermine, Verabredungen – alles undenkbar, ohne einen allgemeingültigen Kalender. Wie soll man sich auf einen Tag einigen, wenn verschiedene Zeitmasse gelten? Schon immer haben Sonnen- und Mondzyklus eine Rolle bei der Berechnung der Tage gespielt. Doch erst im 16. Jahrhundert gelang es, einen stimmigen Kalender zu schaffen – den Gregorianischen Kalender.

Caesar: Mann einer neuen Zeitrechnung
Bis dahin galt der Julianische Kalender, eingeführt von Gaius Julius Caesar, der den altrömischen Kalender reformiert hatte. Weil ein Jahr im Durchschnitt rund 365,25 Tage hat, führte er alle vier Jahre ein Schaltjahr mit 366 Tagen ein. Damit entsprach ein Jahr fast einem Sonnenjahr. Leider aber nur fast: Genau genommen hat ein Jahr nämlich 365,24219878 Tage und damit etwas weniger als Caesars Kalender. Der Schalttag verlängerte das Jahr also um exakt elf Minuten und 13 Sekunden.
Ein paar unscheinbare Zahlen hinter dem Komma haben unseren Kalender durcheinander gebracht. Weil die Erde exakt 365 Tage, fünf Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden braucht, um die Sonne zu umkreisen, hat schon Gaius Julius Caesar einen Schalttag eingeführt. Doch die kleine Veränderung hatte gravierende Folgen...

Das Kleingedruckte
Dieser kleine, aber feine Unterschied hatte gravierende Auswirkungen: Bis ins 16. Jahrhundert hatte sich der Kalender deshalb um zehn Tage verschoben. Hatte das Konzil von Nicäa im Jahr 325 die Tag-und-Nacht-Gleiche auf den 21. März festgelegt, fiel sie im Jahr 1582 auf den 10. März.

Das Schaltjahr
Diesmal war es das katholische Kirchenoberhaupt, das sich dem Problem stellte und den Kalender erneut reformierte: Papst Gregor XIII. strich in diesem Jahr einfach zehn Oktober-Tage aus dem Kalender. Auf den 4. folgte der 15. Oktober - der Rückstand war aufgeholt und der Kalender war wieder im Takt. Doch wer sich heute an Wetter- und Bauernregeln orientieren möchte, sollte diesen radikalen gregorianischen Schnitt bedenken: Auch die an bestimmten Tagen festgemachten Regeln verschoben sich durch die Reform teilweise um zehn Tage nach vorne.
Papst Gregor XIII. © Max-Planck-Institut für Astronomie
Papst Gregor XIII.
Sonderregeln für die Sonderregel
Damit sich solch eine gravierende Verschiebung im Kalender nicht allzu bald wiederholte, führte Papst Gregor XIII. außerdem eine erweiterte Schaltjahrregelung ein: Einmal in hundert Jahren fällt das Schaltjahr aus. So waren die Jahre 1700, 1800 und 1900 keine Schaltjahre.
Die unscheinbaren Zahlen hinter dem Komma forderten aber eine weitere Ausnahmeregelung. So beschloss man, dass wiederum alle Jahre, die sowohl durch hundert als auch durch vier teilbar sind, von der "Jahrhundertregel" ausgenommen sind. So war das Jahr 2000 ausnahmsweise ein Schaltjahr. Mit dieser Regelung dauert das Durchschnittsjahr nun 365,2425 Tage und damit nur noch einige Sekunden zu lang. Somit muss erst nach knapp 3.320 Jahren wieder ein Tag aus dem Kalender gestrichen werden.

Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.

Mark Twain (eigentlich: Clemens, Samuel Langhorne)


Quelle: Tages-Anzeiger vom 12.02.2008

Feedback-Formular zur Case Manager & Partner News




Ich finde die Case Manager & Partner News ....

Ich wünsche mir mehr
Berichte zum Thema Wiedereingliederung Aktuelle Fachinformationen
Unterhaltung/Humor Spiele/Rätsel
Kommentar:
Personalien (freiwillig)
Name, Vorname
Firma
Funktion
E-Mail
 

In dieser Rubrik finden Sie interessante Links zum Thema Wiedereingliederung.
Falls auch Sie bestimmte Internetseiten unseren Lesern weiterempfehlen möchten, sind wir Ihnen für Ihre Mitteilung sehr dankbar.

E-Mail an: Buchmann & Partner

Parlament

Die Bundesversammlung - Das Schweizer Parlament

5. IV-Revision

05.052 5. Revision des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung

Die Suva steht für ein einzigartiges Angebot in den Bereichen Prävention, Versicherung und Rehabilitation.
Ein Internetportal für behinderte Menschen soll zielgruppenrelevante Themen bündeln und den Betroffenen aus einer Quelle zur Verfügung stellen. Die Informationsplattform MyHandicap.com möchte in Zukunft den zentralen Anlaufpunkt für alle Themen im Zusammenhang mit Behinderungen darstellen.
BSV, Bundesamt für Sozialversicherung: Auf dieser Seite finden Sie laufend aktuelle Informationen zum Thema Invalidenversicherung.
Die Invalidenversicherung oder kurz: die IV, ist ein wichtiges Element unseres Systems der Sozialen Sicherheit. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftlichen Folgen einer gesundheitlich bedingten Einschränkung der Erwerbsfähigkeit zu vermindern oder zu beseitigen.
Praxisbezogene Kenntnisse des Sozialversicherungs- und Koordinationsrechts sind bei der Bearbeitung komplexer Leistungsfälle ein strategischer Erfolgsfaktor. Dieses Wissen ist ein entscheidendes Element für ein koordiniertes Case Management. Koordination Schweiz unterstützt Sie online und kostenlos, gezielt und effizient bei dieser Aufgabe.
Hier finden Sie alle Informationen über das Nationale Forschungsprogramm 45 «Probleme des Sozialstaates Schweiz». Das NFP 45 umfasst 35 Projekte in 4 thematischen Modulen.
Eine neue Existenz aufbauen
Äusserst wichtig ist für Querschnittgelähmte die Wiedereingliederung in ein erfüllendes Arbeitsleben. Das Institut für Berufsfindung bietet in diesem Bereich effektive und zukunftsorientierte Hilfe durch eine Fülle spezifischer Dienstleistungen unter Aufsicht von Fachexperten an.
AGILE Behinderten-Selbsthilfe Schweiz ist der Dachverband der Behinderten-Selbsthilfeorganisationen in unserem Land. AGILE zählt über 40 Mitgliedverbände. Diese vertreten ihrerseits rund 53'000 Menschen mit einer Behinderung.
Depri.ch - Das Forum zum Thema Depression
Depri.ch richtet sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte und möchte als Wissensdrehscheibe und Austauschplatz zu einer höheren Transparenz und Akzeptanz in der Behandlung und Erkennung von Depressionen beitragen und für die Betroffenen eine Hilfe sein.
In den letzten 15 Jahren hat die Zahl der IV-Renten wegen psychisch bedingter Invalidität weit überproportional zugenommen. Im Jahr 2000 bezogen 60 740 Personen, die aus psychischen Gründen arbeitsunfähig waren, eine IV-Rente. Das entspricht einer Verdreifachung ihrer Zahl seit 1986. Am Rententotal, das auch die Unfälle miterfasst, machen die Renten aus psychischen Gründen heute 30 Prozent aus.
Buchmann
Stellen für Menschen mit einer Behinderung
Als Dienstleister im Bereich der Personalberatung und Stellenvermittlung mit einer über 20.jährigen Erfahrung sind wir in der Lage, auch Stellen für behinderte Personen zu finden und zu vermitteln. Durch unsere vielfältigen Kontakte zu unseren Kunden (Grossfirmen und KMU in der Industrie, im Handel und im Dienstleistungsbereich) können wir mithelfen, Ihren Klienten eine Perspektive zu bieten und Kosten zu sparen. Mehr Infos: www.wiedereingliederung.ch

Redaktion der Case Manager & Partner News: Rolf Buchmann, Ramón Carbonell, Patrick Zufferey
Gestaltung: Sibylle Menzi / Ari Canonica (can-can.ch)