Case Manager & Partner News Oktober 2011
| Das Nachrichtenmagazin für Kunden und Partner der Z & B Gruppe | Oktober 2011 |
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| Rolf
Buchmann ist Senior Partner der Buchmann &
Partner AG und leitet den Bereich Wiedereingliederung. |
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Liebe Leserinnen und Leser
Am 30.09.2011 und am 08.10.2011 organisierten Buchmann & Partner AG und die Berufspersonal AG zusammen mit der SUVA einen ganz speziellen Anlass für Kunden, Partner, Case Manager und Freunde:
In den Räumlichkeiten des Theaters HORA durften wir die in jeder Beziehung ungewöhnliche Inszenierung von „Faust 1 und 2“, geniessen. (Weitere Infos zu Faust 1 und 2)
Umrahmt wurde die Vorstellung von der Ausstellung „Feuerfangen“ des begabten Künstlers Ari Canonica. (Weitere Infos zu Feuerfangen)
Die Theatergruppe HORA gab eine Vorführung des literarisch wohl anspruchsvollsten Stücks von Goethe, welche man nicht für möglich hielte. Das Feuer, die Hingabe und die ungewöhnliche Schauspielkunst der grösstenteils geistig behinderten Schauspieler und Musiker, sowie die facettenreiche, farbenfrohe Inszenierung liess das jeweilige Handicap der Darsteller völlig vergessen. Mit Authentizität und Natürlichkeit brachten sie ihre Wesensart ins Spiel ein und schafften auf erfrischende Art eine zeitgemässe, humorvolle und aktuelle Wirklichkeit.
Möglich gemacht hat dies ihr engagierter Gründer, der begabte, feinfühlige Regisseur und Theaterpädagoge Michael Elber, der für diese besonderen Menschen seit 20 Jahren eine Betätigung und Rolle in der Gesellschaft ermöglicht hat, die genau ihre Fähigkeiten herauskristallisiert. (Weitere Infos zu Michael Elber)
Darin erkennen wir, im übertragenen Sinne, die Verbindung zu unserer Arbeit im Case Management, der Wiedereingliederung und Stellenvermittlung.
Wertvoll und künstlerisch ergänzt wurde die Theatervorstellung durch die Ausstellung „Feuerfangen“, konzipiert und geschaffen vom Künstler Ari Canonica. Es handelt sich um eine in sich abgeschlossene Serie von 13 Gips-Skulpturen, die stellvertretend für wahre Fälle von Personen stehen, die wir in den letzten Jahren begleitet und wieder eingegliedert haben. Der Künstler ist ihnen persönlich begegnet und konnte sie deshalb, und als selbst Betroffener eines Burnouts, eindrücklich gestalten.Buchmann und Partner und die Berufpersonal AG sind stolz darauf, dieses wunderbare Gesamtkunstwerks von Ari Canonica als Hauptsponsor zu unterstützen und seine Gipspersönlichkeiten mit ihren Geschichten auch in der neuen Kundenbroschüre zu verwenden.
Mehr zu den Feuerfängern und ihrer Entstehungsgeschichte erfahren Sie im Interview mit dem Künstler in dieser Ausgabe.
Unser grosser Dank gilt dem Theater HORA, der Direktion und den Mitarbeitenden der SUVA, die unser Projekt herzhaft und mit vollem Engagement ermöglicht haben.
So war die Veranstaltung ein beeindruckender und faszinierender Erfolg und eine grosse Freude für alle Geladenen, die sich voll begeistern und emotional mitreissen liessen.
Wir widmen diese Ausgabe der „Case Manager & Partner News“ zentral diesem Thema und wollen damit allen Teilnehmern an der Veranstaltung, aber auch jenen, denen es nicht möglich war, zu kommen, einen bildlichen und atmosphärischen Eindruck vermitteln.
Rolf Buchmann
P.S: Unter www.hora.ch erfahren Sie weitere Vorführungsdaten dieser empfehlenswerten Vorstellung.









Fotogalerie der Vorstellungen vom 30.September und 08.Oktober 2011 (Hier klicken)
Fimtrailer von der Faust I und II Aufführung des Theater HORA:
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| Ari Canonica, Ihre 13 Feuerfänger machen momentan Furore. Bereits bei der ersten Ausstellung in Biel berichteten 2 TV-Sender darüber. Wie erklären Sie sich dieses enorme Echo? |
Die Ausstellung « Feuerfangen» ist in ihrer Art einzigartig, etwas, was es in dieser Form noch nie gegeben hat. Die Figuren lassen den Betrachter nicht mehr los. Es entsteht eine ganz besondere Beziehung zwischen dem Betrachter und den Feuerfängern. |
| Können Sie diese Interaktion zwischen Betrachter und den Feuerfängern genauer beschreiben? | Bei den Feuerfängern handelt es sich um 13 lebensgrosse Abbilder von Menschen in unterschiedlichen Lebens- oder auch Leidenssituationen. Jede Figur drückt – vor allem durch Ihre Körpersprache – etwas ganz Bestimmtes aus: Die eine Figur will in Ruhe gelassen werden, während eine andere uns die Arme hilfesuchend entgegenstreckt. Ein Betrachter hat darüber geschrieben: „Es sind Skulpturen, welche mitten ins Herz zielen, berühren, nachdenklich stimmen und dann vor allem Lust machen, die eigenen Visionen, die wirkliche Bestimmung zu leben. Man hat das Gefühl, förmlich den Prozess hinter den Skulpturen zu spüren und die Lebendigkeit und Kraft, welche sich im Leben in Wendungen zeigen kann, ist erfahrbar“. (Dr. Nils Jent und Regula Dietsche) |
| Sie schreiben, dass es sich da um wirkliche Personen handelt? | Ja. Den meisten begegnete ich bei der Wiedereingliederungsfirma Buchmann & Partner AG. Andere stammen aus meinem persönlichen Umfeld. Ich habe deren Lebens- und Leidensgeschichte für die Case Manager und Partner News aufgeschrieben. Man kann die Berichte „Ein Tag im Leben von…“ auf der Website von Buchmann & Partner nachlesen. |
| Wieso heisst Ihre Kunstwerk Feuerfangen? | Alle Feuerfänger haben einen schweren Schicksalsschlag erlitten, sei es durch Unfall oder Krankheit. In solchen Situationen „erlöscht“ meistens das innere Feuer. Sie erleiden ein Burnout – sind ausgebrannt oder geraten in eine tiefe Depression. Nun geht es darum, das Feuer wieder zu entfachen, für die anstrengende Neuorientierung im Leben, oft in ganz kleinen Schritten. |
| Wie kamen Sie auf die Idee, die Feuerfänger zu schaffen? | Ich wollte meiner eigenen Geschichte ein Gesicht geben, nicht in einem Buch, wie viele dies tun, sondern mit den Feuerfängern. Die Feuerfänger befinden sich in
unterschiedlichen Stadien der Bewältigung. Manche sind noch auf dem Weg, andere
haben es bereits geschafft. |
| Sie haben Gips als Material gewählt. Hat dies einen bestimmten Grund? | Ja, die Gipsfiguren sind vom Material
her sehr fragil und widerspiegeln die Dünnhäutigkeit der Betroffenen. Oft
genügt ein geringfügiger Anlass, um solchen Menschen erneut den Boden unter den
Füssen wegzuziehen. |
| Was bezwecken Sie mit diesen Figuren? | Ich möchte die Feuerfänger möglichst
vielen Menschen zeigen. Ich hoffe, dass die Auseinandersetzung mit den
Feuerfängern das Denken und Verhalten des Betrachters verändert gegenüber Personen,
die an Burnout oder anderen „verborgenen“ Krankheiten leiden, wie z.B.
Schleudertrauma, Hirnschädigung, Magersucht und anderen „stillen“ Leiden. |
| Kann man die Figuren kaufen? | Zurzeit kann man die Figuren nicht
kaufen, da ich diese, wie erwähnt, möglichst vielen Menschen zugänglich machen
will. Ich rechne damit, dass Firmen oder Institutionen mir die Möglichkeit
geben, diese an gut frequentierten Orten auszustellen. |
| Beabsichtigen Sie weitere Figuren herzustellen? | Die Feuerfänger sind eine in sich
abgeschlossenes Gesamtkunstwerk. Vielleicht werde ich in Zukunft
neue Figuren zu einem anderen Thema schaffen. |
| Sie haben ja selber ein Burnout erlitten. Können Sie uns etwas darüber berichten? | Burnout ist heute quasi zu einer „Volkskrankheit“ geworden. Untersuchungen in Deutschland zeigen, dass Millionen betroffen sind. Ich bin kein Einzelfall. Mich hat es mit 42 Jahren „erwischt“,
wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Ich
konnte von einem Tag auf den anderen nicht mehr arbeiten. Damals leitete ich
ein Geschäft mit über 10 Angestellten. In der Folge musste ich dieses Geschäft
schliesslich aufgeben. |
| Was raten Sie Menschen, welche ausgebrannt sind oder kurz davor stehen? | Mehr Achtsamkeit sich selbst gegenüber. Der Psychotherapeut Erich Fromm hat einmal gesagt: „Wenn wir auf die Signale unseres Körpers genauso aufmerksam hören würden, wie wir dies beim Autofahren tun, wo das kleinste ungewöhnliche Geräusch, z.B. ein leises Klappern, uns aufschreckt, dann könnten viele psychische Leiden rechtzeitig verhindert werden.“ Mehr Achtsamkeit würde dazu führen,
dass man rechtzeitig Massnahmen ergreift, um nicht von diesem schnell fahrenden
Zug zu fallen, in dem unsere leistungsorientierte Gesellschaft sitzt. Wenn man
von diesem Zug gefallen ist, kann man nicht ohne Weiteres wieder aufspringen, der
fährt ja viel zu schnell. Die einzige
Möglichkeit: Ganz langsam und sachte wieder an Fahrt gewinnen und sich nicht schämen, Hilfe von
aussen anzunehmen. |
| Wo kann man die Figuren sehen? / Wo werden die Feuerfänger nächstens ausgestellt? | Den Ausstellungskalender finden Sie
auf der Feuerfangen-Website: www.feuerfangen.ch |
| Die Feuerfänger werden von Buchmann & Partner unterstützt und gesponsert. | Ja, Buchmann & Partner AG hat mich immer wieder motiviert, mit diesem Projekt weiterzumachen und auch finanziell unterstützt. Einen besonderen Dank möchte ich auch
meiner Partnerin und Managerin Regina aussprechen, welche mich während dieser
Zeit zur Seite stand und mich in allen Belangen unterstützt hat. Ohne sie hätte
ich kaum die Energie und Ausdauer aufgebracht, diese enorme Anstrengung –
immerhin habe ich gut ein halbes Jahr an diesen Figuren gearbeitet – auf mich
zu nehmen. |
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Gute Menschen finden immer gute Menschen! Dies habe ich in letzter Zeit immer wieder erfahren. Ich stamme aus Mazedonien. 1989 kam ich in die Schweiz und habe 20 Jahre lang auf dem Bau gearbeitet. Diesen Bericht als PDF herunterladen: Hier klicken |
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Gyroball Ein kleines Geschicklichkeitsspiel, das wir vielleicht schon als Kind oder Jugendlicher auf unserem Personal Computer gespielt haben. Wir haben es für Sie wieder ausgegraben. Hier ist es: (Hier geht's zum Spiel) Viel Spass! |
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«Geht nicht gibt's nicht!» |
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| Dr. Nils Jent (* 25. Februar 1962 in Brugg) ist
Schweizer Experte im Bereich Diversity Management, Projektleiter der
angewandten Forschung des Centers for Disabiltiy and Integration sowie Leiter des Diversity Centers am Institut für Führung und Personalmanagement und Lehrbeauftragter der Universität St. Gallen.
Mit 18 Jahren, 1980, verunfallte er mit seinem Motorrad sehr schwer. Er lag vier Wochen im Koma. Seither ist er sprechbehindert, blind, im Rollstuhl und kann seine Arme und Hände kaum bewegen. Im September 2011 erschien die Biographie «Dr. Nils Jent – Ein Leben am Limit» von Röbi Koller. Am Zurich Film Festival 2011 feierte der Film «Unter Wasser atmen – Das zweite Leben des Dr. Nils Jent» Premiere. Nils Jent lebt und arbeitet in St. Gallen. | ||||
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Am Zurich Film Festival 2011 wurde der Dokumentarfilm "Unter Wasser atmen - das zweite Leben des Dr. Nils Jent" der beiden Filmemacher Andri Hinnen und Stefan Muggli mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Wir gratulieren!
Weitere Infos: Center for Disability and Integration (CDI-HSG) / Universität St.Gallen / Infos zum Film: Zurich Film Festival
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| ![]() Dr. Nils Jent: "Ein Leben am Limit" Hier klicken |
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In dieser Rubrik finden Sie interessante Links zum Thema Wiedereingliederung. |
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Die Bundesversammlung - Das Schweizer Parlament |
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Die Suva steht für ein einzigartiges Angebot in den Bereichen Prävention, Versicherung und Rehabilitation. |
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Ein Internetportal für behinderte Menschen soll zielgruppenrelevante Themen bündeln und den Betroffenen aus einer Quelle zur Verfügung stellen. Die Informationsplattform MyHandicap.com möchte in Zukunft den zentralen Anlaufpunkt für alle Themen im Zusammenhang mit Behinderungen darstellen. | ||
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BSV, Bundesamt für Sozialversicherung: Auf dieser Seite finden Sie laufend aktuelle Informationen zum Thema Invalidenversicherung. | ||
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Die Invalidenversicherung oder kurz: die IV, ist ein wichtiges Element unseres Systems der Sozialen Sicherheit. Ihr Ziel ist es, die wirtschaftlichen Folgen einer gesundheitlich bedingten Einschränkung der Erwerbsfähigkeit zu vermindern oder zu beseitigen. | ||
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Praxisbezogene Kenntnisse des Sozialversicherungs- und Koordinationsrechts sind bei der Bearbeitung komplexer Leistungsfälle ein strategischer Erfolgsfaktor. Dieses Wissen ist ein entscheidendes Element für ein koordiniertes Case Management. Koordination Schweiz unterstützt Sie online und kostenlos, gezielt und effizient bei dieser Aufgabe. | ||
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Hier finden Sie alle Informationen über das Nationale Forschungsprogramm 45 «Probleme des Sozialstaates Schweiz». Das NFP 45 umfasst 35 Projekte in 4 thematischen Modulen. | ||
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Eine neue Existenz aufbauen Äusserst wichtig ist für Querschnittgelähmte die Wiedereingliederung in ein erfüllendes Arbeitsleben. Das Institut für Berufsfindung bietet in diesem Bereich effektive und zukunftsorientierte Hilfe durch eine Fülle spezifischer Dienstleistungen unter Aufsicht von Fachexperten an. |
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AGILE Behinderten-Selbsthilfe Schweiz ist der Dachverband der Behinderten-Selbsthilfeorganisationen in unserem Land. AGILE zählt über 40 Mitgliedverbände. Diese vertreten ihrerseits rund 53'000 Menschen mit einer Behinderung. | ||
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Depri.ch - Das Forum zum Thema Depression Depri.ch richtet sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte und möchte als Wissensdrehscheibe und Austauschplatz zu einer höheren Transparenz und Akzeptanz in der Behandlung und Erkennung von Depressionen beitragen und für die Betroffenen eine Hilfe sein. |
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In den letzten 15 Jahren hat die Zahl der IV-Renten wegen psychisch bedingter Invalidität weit überproportional zugenommen. Im Jahr 2000 bezogen 60 740 Personen, die aus psychischen Gründen arbeitsunfähig waren, eine IV-Rente. Das entspricht einer Verdreifachung ihrer Zahl seit 1986. Am Rententotal, das auch die Unfälle miterfasst, machen die Renten aus psychischen Gründen heute 30 Prozent aus. | ||
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Die Schweizerische Liga gegen Epilepsie (Epilepsie-Liga) ist eine gesamtschweizerisch tätige Fachorganisation und zugleich Schweizer Sektion der Internationalen Liga gegen Epilepsie (International League Against Epilepsy ILAE). Die Epilepsie-Liga forscht, hilft und informiert. Ihr Ziel ist es, den Alltag von Epilepsie-Betroffenen und deren Situation in der Gesellschaft nachhaltig zu verbessern. |
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| Redaktion der Case Manager & Partner News: Rolf Buchmann, Ramón Carbonell, Patrick Zufferey Gestaltung: Sibylle Menzi / Ari Canonica |
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